Sukini: Da haben wir den Salat
Ehrlich, direkt, unmittelbar, so erlebt Sukini all jene vor allem jüngeren Menschen, die ihr bei Konzerten begegnen. Ehrlich, direkt und unmittelbar ist auch ihr Umgang mit dem Publikum. Anstelle von künstlichen Inszenierungen und schnelllebigen Musikprodukten wählt Sukini einen anderen Weg: Themen, die ihrer Lebensrealität und der Auseinandersetzung mit Gegenwartsdiskussionen entspringen, sowie künstlerische Entscheidungen, die über kommerzielle gestellt werden. Ehrlich, direkt, unmittelbar zeigt sich auch der titelgebende Song „Da haben wir den Salat“. Immer wieder hätten sich Kinder bei ihren Konzerten ein Lied über Tiere gewünscht. Entstanden ist nun ein veganer Song über das Tiere-(Nicht)essen, der Tierrechte und die Wichtigkeit von Tierwohl altersgerecht vermittelt. Politisch nachhaltig: Musik, die Zeit braucht und Zeit gibt!
„Da haben wir den Salat“ feiert Kinder und die Revolte. Sukini, seit Jahren im HipHop auch als Sookee bekannt, liefert mit ihrem zweiten Album erneut Musik für Kinder, bei der Erwachsene gerne mithören dürfen. Nach fast 20 Jahren als queerfeministische Rapperin kommt von Sukini nun eine weitere Einladung an alle Leutis – mit der Musik mitzuwachsen, und zugleich auch mit den Themen und Diskussionen, die Sukini mal laut, mal leise in ihren Texten aufgreift und verarbeitet.
Nachlesen: universal-music.de/sukini
Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.
